Mehr über Beeren – Roberts Berrie

Superfood aus dem Norden

Das saubere, unberührte Anbaugebiet für Wilde Beeren ist riesig, da 86 Prozent Finnlands von Wäldern bedeckt sind und durchschnittlich nur 18 Menschen pro Quadratkilometer leben. Im Sommer tragen lange, warme Tage zusammen mit der Mitternachtssonne dazu bei, dass die Beeren reifen und eine hohe Qualität erreichen.

Wilde Beeren wachsen normalerweise in Heidewäldern oder in unfruchtbaren Mooren, wo hauptsächlich Kiefern- oder Fichtenbäume wachsen. In den Wäldern reifen z.B. Blaubeeren, Himbeeren und Preiselbeeren. Moore sind eine typische Umgebung für Moltebeeren, Moosbeeren und ebenfalls Preiselbeeren.

Wilde Beeren sind eine gute Ballaststoffquelle. Neben einigen Vitaminen und Mineralstoffen sind es insbesondere die Gruppe der Polyphenole, die als bioaktive Substanzen Wilde Beeren so besonders machen. Diese verleihen den Beeren ihre intensive Farbe und den typischen Geschmack und werden derzeit intensiv erforscht.

 

  • Der kalte Nordische Winter hält die Natur sauber und die Pflanzen gesund.

  • Um sich zu schützen, bilden die Nordischen Beeren mit Hilfe der Mitternachtssonne während des kurzen Sommers Farbstoffe, die Polyphenole genannt werden.

  • Wilde Beeren reifen in sauberen, natürlichen Wäldern, wodurch sie ihren intensiven und einzigartigen Geschmack erhalten.

  • Die meisten Polyphenole sind in der Schale und den Samen der Beeren enthalten.

Polyphenole

Polyphenole, bioaktive Substanzen, sind wirkungsvolle Antioxidantien, die unsere Zellen vor Schäden und unseren Körper vor Krankheiten schützen können, indem sie die Bildung freier Radikale verhindern. Beeren sind eine hervorragende Quelle für Polyphenole. Empfehlungen zufolge ist es gut, täglich mindestens 200 ml Beeren zu verzehren.

Schau Dir das Interview mit der „Beeren-Ärztin“ Sari Häkkinen im video an (Finnisch mit Untertiteln in Englisch)

Je mehr Farbe, desto besser

Wilde Beeren sind reich an Polyphenolen, von denen die wichtigsten Anthocyane und andere Flavonoide sind. Anthocyane sind wasserlösliche Flavonoide, die den Beeren ihre rote, blaue oder schwarze Farbe verleihen. Je dunkler die Beere ist, desto mehr Anthocyane enthält sie. Besonders reich an Anthocyanen sind Wilde Blaubeeren, Schwarze Johannisbeeren, Aronia und Krähenbeeren, sagt Riitta Törrönen, die die gesundheitlichen Wirkungen von Beeren untersucht hat.
Gesundheitliche Vorteile von Beeren

Zahlreiche In vitro/nicht-klinische Untersuchungen und klinische Studien zeigen, dass Beeren und/oder ihre zahlreichen Polyphenole, als bioaktive Substanzen vorbeugende Wirkungen gegen Krankheiten haben können.

Wilde Blaubeere Preiselbeere Moosbeere Moltebeere Sanddorn Schwarze Johannisbeere Erdbeere Himbeere
Diabetes Typ 2
Krebserkrankungen
Altersbedingter oxidativer Stress
Entzündungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Beeren haben positive Wirkungen auf Organe und erhalten die Gesundheit.

Wilde Blaubeere Preiselbeere Moosbeere Moltebeere Sanddorn Schwarze Johannisbeere Erdbeere Himbeere
Gehirn
Harnwege
Haut und Schleimhäute
Augen
Verdauung und Gleichgewicht der Darmflora
Immunsystem
Siehe Quellen für Tabellendaten
Beeren
Neben ihrem hohen Gehalt an Polyphenolen haben alle Nordischen Beeren viele weitere gesundheitliche Wirkungen.
Wilde Blaubeere Die Wilde Blaubeere (Vaccinium myrtillus; engl. Bilberry) ist in allen Teilen Finnlands verbreitet. Sie ist eine typische Nadelwaldpflanze, deren Zweige bis zu 30 Jahre lang wachsen können. Sie gedeiht in den kräuterreichen Heidewäldern Südfinnlands. In Nordfinnland ist die Blaubeere in etwas trockeneren und kargeren Heidewäldern zu finden. Sie bevorzugt schattige Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Blaubeersträucher wachsen als mehrjährige, aufrechte, 10 bis 40 cm hohe Pflanze mit kantigen, grünen Zweigen. Die Blätter sind elliptisch, spitz zulaufend, am Rand gezähnt und fallen für den Winter ab. Blütezeit ist, je nach Region, von Mai bis Juli. Die rosa und glockenförmigen Blüten wachsen einzelnen in den Blattachseln. Die beste Zeit zum Pflücken von Blaubeeren ist von Ende Juli bis Anfang September. Im Herbst färbt sich das Laub rötlich und fällt ab. Im Winter benötigen die Blaubeersträucher eine Schneedecke, die sie vor Kälteschäden schützt. Im Vergleich zur Kulturheidelbeere (Vaccinium corymbosum) sind die Wilden Blaubeeren mit 6 bis 8 Millimeter kleiner. Ihre dunkelblaue Schale und das Innere sind dunkelblau oder violett. Dies ist auf den hohen Gehalt an bioaktiven Substanzen, den Anthocyanen zurückzuführen. Die Konzentration ist dabei 3 bis 5 Mal höher als die der Kulturheidelbeere mit ihrem weißen Fruchtfleisch. Die Früchte der Wilden Blaubeere schmecken sehr aromatisch. Sie färben wegen ihres Gehalts an Anthocyanen beim Essen die Zunge blau. Blaubeeren enthalten die Vitamine C, K und E. Sie haben zudem einen hohen Ballaststoffgehalt. Der bedeutendste Inhaltsstoff der Wilden Blaubeere sind jedoch die bioaktiven Polyphenole, überwiegend Anthocyane.
Preiselbeere Die Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea; engl. Lingonberry) ist der häufigste Strauch unter den in Finnland vorkommenden Waldunterholzarten. Sie wächst auf trockenen Waldböden, insbesondere auf dem kargen Boden von Kiefernwäldern, in kräuterreichen Wäldern, auf Felsen und Heidelandschaften. Preiselbeeren wachsen als aufrechter oder aufsteigender Strauch bis zu einer Höhe von 5 bis 30 cm. Die Stängel der Pflanze sind verholzt und behaart. Die dicken Blätter sind überwinternd, spitz zulaufend, haben eine wachsartige Oberfläche und sind oben grün und unten hellgrün. Die Preiselbeere blüht weiß oder rötlich im Juni und Juli. Der Blütenstand ist eine dichte Endtraube. Die beste Zeit zum Pflücken von Preiselbeeren ist von Ende August bis Anfang Oktober. Die Beeren sind kugelförmig, dunkelrot und saftig. Preiselbeeren sind für ihren einzigartigen, säuerlich herben Geschmack bekannt. Preiselbeeren enthalten Vitamine E und haben zudem einen hohen Ballaststoffgehalt. Sie haben von allen Wildbeeren den niedrigsten Vitamin C-Gehalt. Die Preiselbeere enthält verschiedene Arten von Polyphenolen, die ihnen - neben der Farbe - den herben und sauren Geschmack verleihen.
Moosbeere Die Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccos; engl. Cranberry) wächst in allen Teilen Finnlands mit Ausnahme der nördlichsten Ausläufer Lapplands. Sie gedeiht auf nährstoffarmen, sonnenbeschienenen Mooren und sumpfigen Rändern von Seen und in Kiefernwäldern. Der Strauch breitet sich am Boden schlängelnd, 10 bis 80 cm lang aus. Die überwinternden Blätter sind 6 bis 15 mm lang, elliptisch oder spitz zulaufend, an der Oberseite glänzend grün, an der Unterseite weißlich. Die rosafarbenen Blüten des Strauchs wachsen paar- oder gruppenweise an den Spitzen der Zweige. Die Moosbeere blüht im Juni und Juli. Die Beere ist kugelförmig mit einem Durchmesser von 10 bis 15 mm, rot oder dunkellila und säuerlich im Geschmack. Sammeln kann man die Moosbeere von Ende September bis zum Eintritt der Schneeperiode und im folgenden Frühjahr unter der Schneedecke. Denn nach dem ersten Frost steigt ihr Zuckergehalt und sie enthalten weniger Säuren. Die Moosbeere ist wie die meisten Wildbeeren eine gute Vitamin C und Ballaststoffquelle. Der säuerliche Geschmack rührt von verschiedenen natürlichen Säuren her: Apfel-, Zitronen- und Benzoesäure. Als typische Polyphenolverbindungen enthält die Moosbeere Flavonole, Lignane und Proanthocyane.
Sanddorn Der Sanddorn (Hippophaë rhamnoides; engl. Seabuckthorn) ist ein 0,5 bis 3 Meter hoher, dorniger Strauch. Wilder Sanddorn wächst in den Küstenregionen des Bottnischen Meerbusens und auf den Åland-Inseln, einer Inselgruppe der Ostsee zwischen Schweden und dem finnischen Festland. Ein im Wurzelwerk lebendes Bakterium bindet den Stickstoff aus der Luft sodass die Pflanze auch auf nährstoffarmen Böden gedeihen kann. Der Sanddorn benötigt zum Wachsen reichlich Sonnenlicht. Seine Blätter sind 1 bis 5 cm lang, an der Oberseite grünlich-grau und unten silbergrau bis rostbraun. Der Sanddorn blüht im Mai, bevor seine Blätter erscheinen. Die Pflanze ist zweihäusig und windbestäubt; die männlichen und weiblichen Blüten wachsen an getrennten Einzelpflanzen. Die Blüten sind klein, etwa 3 mm im Durchmesser und gelblich-grün. Die Beere ist eine ovale, gelbe oder orangegelbe, saftige Steinfrucht, 8 bis 10 mm lang. Wilde Sanddornbeeren können ab Oktober gepflückt werden, wenn sie ihre höchste Reife erreicht haben. Besonders gern werden die Beeren nach dem ersten Frost gesammelt. Der Sanddorn ist reich an Vitamin C, weshalb er auch „Zitrone des Nordens“ genannt wird und hat einen hohen Ballaststoffgehalt Die Beere ist eine Quelle für Vitamin E und Vitamin B1. Das in erster Linie aus ein- oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehende Fruchtfleisch- oder Samenöl macht 4 bis 7 % des Gewichts des Sanddorns aus.
Himbeeren Himbeeren (Rubus idaeus; engl. Raspberry) gehören zu den Rosengewächsen, die Frucht zu den Steinfrüchten. Der zweijährige, stachelige Himbeerstrauch erreicht eine Höhe von 50 bis 150 cm. Der Strauch verliert seine Blätter im Winter. Seine grünlich-weißen Blüten blühen im Frühsommer und daraus bilden sich die meist roten, aromatischen Beeren. Die Himbeersaison dauert von Anfang August bis Anfang September. Himbeeren enthalten Vitamin C, das B-Vitamin Folsäure und Mangan. Die Himbeere ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe.
Schwarze Johannisbeere Die Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum; engl. Black currant) wächst als ein bis zwei Meter hoher, sommergrüner und stachelloser Strauch. Die herzförmigen Blätter sind bis zu zehn Zentimeter breit, oben kahl und auf der Unterseite behaart. Die Blüten sind in hängenden Trauben angeordnet und grünlichgelb. In Mitteleuropa liegt die Blütezeit der Schwarzen Johannisbeere im April und Mai. Die Frucht ist eine schwarze Beere mit acht bis zwölf Millimeter Durchmesser. Die Ernte der reifen Beeren erfolgt in Mitteleuropa in der Regel von Juli bis August. Schwarze Johannisbeeren sind eine gute Ballaststoffquelle, reich an Vitamin C, enthalten Vitamin E, K sowie Mangan.
Erdbeeren Erdbeeren (Fragaria × ananassa, engl. Strawberry) benötigen für gesundes Gedeihen einen vollsonnigen und windgeschützten Standort. Optimale Bedingungen für Erdbeeren bietet ein tiefgründiger und gut durchlässiger Boden. Erdbeeren sind mehrjährige, krautige Pflanzen mit einem Ausläufer treibendem „Wurzelstock“. Ihre langgestielten Laubblätter sind meist dreiteilig gefingert. Erdbeeren tragen im Frühjahr weiße, selten gelbliche Blüten. Aus botanischer Sicht zählt die Scheinfrucht einer Erdbeere nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelfrüchten. Die Haupternte der Erdbeeren findet in Mitteleuropa in den Monaten Mai, Juni und Juli statt. Erdbeeren sind eine Ballaststoffquelle, liefern Vitamin C und Folsäure.
Moltebeere Moltebeere (Rubus chamaemorus; engl. Cloudberry) ist ein mehrjähriges Kraut, das in Mooren wächst. Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die nicht entwässerten Feuchtgebiete Nordfinnlands. Der Strauch ist 10 bis 25 cm hoch, die dunkelgrünen Blätter sind faltig und nierenförmig. Die Pflanze ist zweihäusig, d.h. die Staubblätter und die Stempel befinden sich in getrennten Einzelpflanzen. Die Blüte besteht aus fünf weißen feinen Blütenblättern, Blütezeit ist Juni. Die Frucht ändert während des Wachstums mehrmals ihre Farbe: anfangs ist sie zart grünlich-gelb, wird dann rot und reift zu einer bernsteinfarbenen, saftigen, geschmacksintensiven Beere heran. Die Erntezeit für Moltebeeren ist relativ kurz: von Ende Juli bis Anfang August. Moltebeeren haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt, sind eine reiche Vitamin C-Quelle und enthalten Vitamin E.
Häufig gestellte Fragen
Ganze Beeren, einschließlich Schale und Samen, schmackhaft und einfach zu genießen.

Alle Zutaten, die bei der Zubereitung des Produkts verwendet wurden, sind auf der Zutatenliste in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils aufgeführt. Was zuerst steht, ist auch am meisten enthalten. Zusätzlich zu den Beeren enthält das Produkt Beeren- und Fruchtpürees , Fruchtsäfte und Wasser. Süßender Apfelextrakt, gleicht den Säuregehalt der Beeren aus, Zitrusfaser verleiht dem Produkt Struktur. Der Konservierungsstoff Kaliumsorbat bzw. Natriumsorbat wird verwendet, um die Sicherheit des Produkts zu gewährleisten. Jedes Berrie-Produkt wurde so konzipiert, dass es schmeckt und trinkbar ist.

Ja, Kinder ab einem Jahr genießen gerne ihre täglichen Beeren mit Berrie-Produkten.

Wir verwenden überwiegend Beeren aus dem nördlichen Wachstumsgebiet und bevorzugen Beeren finnischer Herkunft - je nach Verfügbarkeit und Erntezeit. Das nördliche Anbaugebiet umfasst Teile Finnlands, Schwedens, Estlands und Nordwestrusslands, die sich in der Nähe der finnischen Grenze befinden. Wilde Blaubeeren, Preiselbeeren, Moltebeeren und Moosbeeren in den Berrie-Produkten sind wild wachsende Beeren. Erdbeeren, Himbeeren, Schwarze Johannisbeeren und Sanddorn werden von Kulturpflanzen geerntet.

Wir verwenden hochwertige Rohstoffe und achten bei der Produktion auf gute Hygiene und hochwertige Verarbeitungsmethoden. Unsere Produktion ist nach dem international anerkannten FSSC 22000 zertifiziert. Schnelles Erhitzen, die Zugabe einer kleinen Menge Konservierungsstoff und das Abfüllen unter Schutzatmosphäre gewährleisten die Haltbarkeit des Produkts. Der verwendete Konservierungsstoff in den 100 ml-Bechern ist Kaliumsorbat (E 202), das das Wachstum von Hefen, Schimmelpilzen und Bakterien wirksam verhindert. In der Natur kommt Kaliumsorbat in Vogelbeeren vor. Wie Kaliumsorbat ist Natriumsorbat (E 201) ein Salz der Sorbinsäure und wirkt konservierend. Natriumsorbat wird in den 3 Liter Bag-in-Boxen verwendet.

Schutzatmosphäre wird in Lebensmittelverpackungen verwendet, um die Haltbarkeit des Produkts zu verbessern. Dieses Verfahren reduziert die Sauerstoffmenge, um das Wachstum aerober Organismen zu verlangsamen und Oxidationsreaktionen zu verhindern. Die Sauerstoffreduzierung erfolgt bei einem Überschuss an Stickstoff und Kohlendioxid, dem Schutzgas.

Die Haltbarkeit beträgt acht Monate bzw. sechs Monate (für Berrie +Protein und Berrie 32 Schwarze Johannisbeere & Erdbeere) nach Produktion und bei Raumtemperatur. Wir empfehlen Kühllagerung, um die sensorischen Eigenschaften des Produkts optimal zu erhalten. Die 3 L Bag-in-Boxen sollten nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert werden und sind dann mindestens 4 Wochen haltbar. Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest Du auf dem Becher aufgedruckt (auf der Rückseite unten) und bei der 3 L Bag-in-Box unterhalb der Öffnung für den Hahn.

Per gesetzlicher Definition enthalten Beeren keine Allergene. Zitrusfasern sind reine Ballaststoffe, die aus Zitronenschalen gewonnen werden und bei Personen mit einer Zitronenallergie keine Symptome hervorrufen. Zitronensaft/Zitronensaftkonzentrat ist enthalten in den Produkten Berrie 139 Wilde Baubeere, Berrie +Fiber, Berrie +Protein, Berrie +Beauty. Bei Personen mit einer schweren Zitronenallergie kann dies zu Unverträglichkeitssymptomen führen. Das Süßungsmittel Apfelextrakt verursacht keine Unverträglichkeitssymptome. Apfelpüree und/oder Apfelsaftkonzentrat sind in einigen Produkten enthalten (siehe Zutatenliste). KEIN Apfelpüree und/oder Apfelsaftkonzentrat werden verwendet in: Berrie 139, Berrie 106 und Berrie +Protein. Alle Berrie-Produkte sind milchfrei, laktosefrei und glutenfrei. Berrie +Beauty und Berrie +Protein sind NICHT vegan.

Es gibt viele Äpfel für Rohstoffe. Es wird überall angebaut und eignet sich sehr gut zur Konzentration in Extrakten. Apfelextrakt enthält keine Substanz, die Unverträglichkeiten verursachen kann.

Beeren enthalten laut gesetzlicher Definition keine Allergene. Zitronenfaser ist reine Faser, die aus Zitronenschale gewonnen wird und bei Personen mit Zitronenallergie keine Symptome hervorruft. Es bringt Struktur in das Produkt und wirkt als Faserzusatz. Der für Wild Bilberry und Berrie + Fibre verwendete Zitronensaft kann bei Personen mit schwerer Zitronenallergie Unverträglichkeitssymptome verursachen. Der Apfelsüßstoff verursacht keine Unverträglichkeitssymptome. Die Apfelsauce und der Apfelsaft, die als Zutaten für Sanddorn und Berrie + Faser verwendet werden, können bei Personen mit Apfelallergie Unverträglichkeitssymptome verursachen. Alle Beeren sind milchfrei, laktosefrei und glutenfrei.

Berrie +Fiber enthält diesen löslichen Ballaststoff, verdauungsresistentes Maltodextrin, das aus Maisstärke gewonnen wird.

Kollagen ist der wichtigste Strukturbestandteil der Haut: Es trägt etwa 80 Prozent zu deren Trockenmasse bei. Die Familie der Kollagene stellt eine heterogene Gruppe von Proteinen das, die etwa ein Viertel der Gesamtproteinmenge im menschlichen Organismus ausmachen. Roberts Berrie +Beauty enthält das bioaktive Kollagenhydrolysat VERISOL B, das bei der Verdauung schnell und vollständig resorbiert und somit leicht vom Körper verwertet wird. Das Pulver VERISOL B wird aus Rinderkollagen durch Hydrolyse gereinigt. Berrie +Beauty ist für eine vegane Ernährung nicht geeignet.

Kollagen pflanzlichen Ursprungs gibt es nicht.

Berrie +Protein enthält das bioaktive Kollagenpeptid Peptan® B. Dieses wird bei der Verdauung schnell und vollständig resorbiert und kann so leicht vom Körper verwertet werden. Es ist klinisch getestetes, hydrolysiertes Protein, d.h. Protein in seiner resorbierbarsten Form (tierischen Ursprungs vom Rind). Berrie +Protein ist für eine vegane Ernährung nicht geeignet.

Alle acht Produkte der Berrie-Familie werden aus ganzen Beeren hergestellt. Mit Ausnahme von Berrie +Beauty und Berrie +Protein sind die Berrie-Produkte vegan.

Unter dem Aluminiumdeckel des 100 ml-Bechers befindet sich ein Kunststoffdeckel mit einer Öffnung um die Verwendung – das Trinken – zu erleichtern. Schütteln Sie den Becher vor dem Öffnen. Sofern Sie nach dem Austrinken den Eindruck haben, dass unter dem Deckel noch etwas Berrie übrig ist, können Sie ein wenig Wasser in den Becher geben und so den Rest genießen.

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